Neuigkeiten

  • Erfolge des Vis Moot Teams und Infoabend am 10. Mai 2017

    Das Team der Universität zu Köln beim Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot war auch in diesem Jahr wieder erfolgreich. Bei der nunmehr 24. Ausgabe des prestigeträchtigen Wettbewerbs in Wien wurden sowohl der Kläger- als auch der Beklagenschriftsatz des Teams mit einer Honorable Mention ausgezeichnet. Für den mündlichen Teil des Wettbewerb hatte sich das Team zuvor in Amsterdam, Den Haag, Düsseldorf, Rio de Janeiro und São Paulo vorbereitet. Auch im kommenden Jahr wird die Universität zu Köln wieder ein Team zum Willem C. Vis Moot schicken. Alle Details zum Wettbewerb, der Bewerbungsphase und den Vorteilen für das Studium finden sich auf www.moot-cologne.de und werden bei der Infoveranstaltung am Mittwoch, 10. Mai um 19.00 Uhr im Institut für Bankrecht erläutert. Über zahlreiches Erscheinen freuen wir uns!


    Das Team v.l.n.r.: Anna Rother, Lisa Stender, Ole Jensen (Coach), Miriam Staudt, Anna-Lena Ueberberg, Karolin Güntsch (Coach)

  • Vorlesung "Psychologie für Juristen"

    Seit vielen Jahren erfreuen sich die CENTRAL - Veranstaltungen im Schnittbereich zwischen Psychologie und Jura (z.B. "Psychologie der Zeugenvernehmung" oder "Urteilseinflüsse vor Gericht") großer Beliebtheit.

    Wir möchten Sie daher auf eine Vorlesung hinweisen, die PD Dr. Daniel Effer-Uhe vertiefend hierzu im kommenden Semester anbietet:

    Psychologie für Juristen

    Zeit: montags, 14.00-15.30

    Beginn: 24.04.2017

    Raum: Hörsaal D (Hörsaalgebäude)

    Inhalt: Viele Fragen aus dem Tätigkeitsbereich der Psychologie spielen auch für die berufliche Praxis des Juristen eine Rolle: Ist eine Zeugenaussage glaubhaft? Hat der Zeuge die Tatsachen zutreffend wahrgenommen, erinnert und reprodu­ziert? Wie zuverlässig erkennen Zeugen Gesichter wieder, und wie kann man die Verlässlichkeit steigern? Wie kommt es zu aggressivem Verhalten und wie wirkt sich Alkoholkonsum auf die Aggressionsneigung aus? Gibt es einen freien Willen, wie ihn das Schuldprinzip voraussetzt? Welche Rolle spielt bei Vertragsverhandlungen die Höhe des ersten Angebots? Welche Faktoren erhöhen die Chance, in einer Verhandlungssituation die Gegenseite zu einer Lösung zu bewegen? Welche Fragen kann ein Richter oder Rechtsanwalt als Fachfremder sinnvoll an ein sozialwissen­schaftliches Sachverständigengutachten stellen? Welche Folgen hat das Schweigen des Angeklagten, an das – rechtlich – keine negativen Folgen geknüpft werden können, faktisch? Welche Rolle spielt die Reihenfolge, in der Informationen dem Richter präsentiert werden, für die richterliche Entscheidung? Diese und andere Fragen sollen im Rahmen der Veranstaltung erörtert werden.

    Die Anmeldung erfolgt über Klips.